Die 2019 gegründete portugiesische i-charging, spezialisiert auf Ladelösungen für Elektrofahrzeuge, wird den nordamerikanischen Markt mit rund 1000 Schnellladern beliefern. Möglich wird das durch ein Joint Venture mit dem US-Unternehmen EVerged. Vorgesehen ist die Installation von Systemen mit Ladeleistungen zwischen 50 kW und 400 kW pro Anschluss.
Joint Venture i-charging und EVerged in den USA
„Wir haben uns für i-charging aufgrund ihrer einzigartigen Technologie, Zuverlässigkeit und hohen Cybersicherheitsstandards entschieden“, erklärte Jefferson W. Smith, CEO von EVerged, einem Anbieter für nachhaltige Energielösungen und Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in den USA.
Technische Innovationen der i-charging-Lösungen
Smith verwies zudem auf die innovativen Ansätze des portugiesischen Unternehmens, darunter unabhängige Kommunikationskanäle, Fernüberwachung sowie ein intelligentes Kabelmanagement.
Sicherheitsstandards sichergestellt
i-charging verfügt über internationale Zertifizierungen wie ISO 9001 und ISO 27001 sowie über spezifische Zulassungen für die Vereinigten Staaten von Amerika, darunter ETL und CTEP (in Kalifornien vorgeschrieben). Damit wird die Einhaltung von Sicherheits-, Qualitäts- und Cybersicherheitsanforderungen gewährleistet. Gleichzeitig ermöglichen die Systeme eine permanente Konnektivität und vorausschauende Wartung, was die operative Verfügbarkeit erhöht.
Pedro Silva, CEO von i-charging, betont, dass diese Zusammenarbeit „i-charging so positioniert, dass das Unternehmen neue Maßstäbe für Qualität und Zuverlässigkeit in der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge setzen kann“.
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