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Kernkraftwerk Almaraz: Spanischer Nuklearsicherheitsrat sieht Betrieb bis 2030 als möglich – Entscheidung bei Pedro Sánchez

Blick aus Büro auf spanische Flagge, AKW-Kühltürme und Kalender mit Jahreszahl 2030, Personen mit Buch.

Technische Bewertung durch den spanischen Nuklearsicherheitsrat

Der spanische Nuklearsicherheitsrat (Consejo de Seguridad Nuclear) hält es nach Angaben der spanischen Presse aus technischer Sicht – und unter bestimmten Sicherheitsauflagen – für möglich, dass die beiden Reaktoren des Kernkraftwerks Almaraz weitere drei Jahre in Betrieb bleiben.

Entscheidung liegt bei Pedro Sánchez

Die endgültige Entscheidung über eine entsprechende Verlängerung liegt nun bei der Regierung von Pedro Sánchez.

Kernkraftwerk Almaraz: Abschalttermine und beantragte Laufzeitverlängerung bis 2030

Ursprünglich war die Stilllegung des ersten Reaktors in Almaraz für den 1. November 2027 vorgesehen; der zweite Reaktor sollte ein Jahr später, am 31. Oktober 2028, folgen. Anfang 2025 galt als Szenario, das Kernkraftwerk Almaraz in der Provinz Extremadura – das Portugal am nächsten liegt, gut 130 Kilometer von der Grenze entfernt – planmäßig zu schließen. Die Anteilseigner entschieden jedoch, eine Verlängerung der Betriebsdauer beider Reaktoren bis 2030 zu beantragen.

Antrag der Betreiber Iberdrola, Endesa und Naturgy

Den Antrag auf Laufzeitverlängerung hatten die drei Eigentümerunternehmen der Anlage, Iberdrola, Endesa und Naturgy, bereits im November gestellt.

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